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2. Besuch bei Ellen in Indien, Auroville


Logo von Auroville. Auroville belongs to nobody in particular. Auroville belongs to humanity as a whole.
klick es an, um direkt auf die Internetseite von Auroville zu kommen.

Matrimandir 

Das Matrimandir ist wie ein Wahrzeichen von Auroville.
Wirklich sehenswert, besonders auch zur Meditation.

Weg zum Matrimandir 

Sandweg zum Matrimandir, man kommt am Banyon Tree vorbei.
Schon dieser skurile Baum lädt zum Sitzen und zur Meditation ein.

Sandweg bei Ellen 

Ein Sandweg in Auroville bei Prajatna.Viel Grün und viele Blüten.

Unterkunft 

Unsere Unterkunftshütten, schön anzusehen, sehr spartanisch
eingerichtet, die Betten nicht vergleichbar mit westlichem Standard.

Hibiscusblüte 

Hibiscusblüte. Prachtvolle Blüten sieht man hier überall.

Mitarbeiter der Bibliothek 

Ellen mit zwei Arbeitskolleginnen aus der Bibliothek.

Begeisterung über Digitalfotos 

Fotografieren und das Bild gleich ansehen, dass brachte alle zum Staunen und Lächeln.
Mit Begeisterung sind sie dabei, wenn sie fotografiert werden. Wer nachfragt, ob er mal fotografieren darf, bekommt nie eine Absage. Und wer sich dann auch noch direkt auf dem Bild sehen kann, ist glÜcklich.

Ellen auf Motorrad 

Wenn Ellen gas gab, kamen wir mit den Fahrrädern nicht mehr mit.

Ulrike und Ellen zum Taxi 

Oft sind wir mit dem Taxi gefahren, wo Ellen und Ulrike gerade hingehen wollen. Das Taxi ist eine preiswerte Möglichkeit in Indien, weil wir nicht diese Strassenverhältnisse kennen, nicht die Schrift lesen können, und Linksverkehr herrscht.

Vor Ellens Haustür 

Vor Ellens Haustür. Der Hintereingang, der aber eigentlich der Haupteingang sein sollte.

Dosai zum Frühstück 

Ulrike beim Verzehr von Dosai, ein riesiger gebackener Reisfladen mit verschiedenen Sossen. Lecker, auch wenn das Essen mit den Fingern gewöhnungsbedürftig ist.

 

Zu Gast bei Leif und im Künstlerhaus.
Leif, ein schwedischer Freund von Ellen, ist oft zu Besuch im Künstlerhaus.

 

Wir erhalten Informationen über die neuen und
alten Projekte, der Theatergruppe im Künstlerhaus.

 

Süßer Fratz. (Töchterchen im Künstlerhaus)

Haus um Palme 

Es folgen einige Bilder aus Ponticherry und Chidambaram.
Dieses Haus wurde um die Palmen herum gebaut.

<Strassentempel 

Strassen-Tempel habe ich die kleinen Häschen genannt,
die einem Gott gewidmet an der Straße stehen.

Strasse in Ponticherry 

Strasse in Ponti 

Der ganz normale Verkehr auf Strassen in Ponticherry.
Verkehr in Indien heisst auch, viele Fahrräder, Mopeds,
Dreiräder, Autos, Busse, Menschen, Hunde, Kühe ...

Ruhe im Verkehr 

Man beachte das seitenverkehrte "F" von Foto.
Tamil Schrift hat eben keine uns bekannten Schriftzeichen.

Leben am Fluss 

Kaum zu glauben, aber hier direkt am Fluss leben viele Menschen.
Man kennt offensichtlich keine Müllabfuhr, der gesamte Müll landet nebenan im Wasser, ebenso wie die Abwässer. Aber es gibt auch noch kleine Fische im Fluss, die gefangen und gegessen werden.

Inderin öfnet Kokosnuß 

Bei den hohen Temperaturen ist eine frische Kokosnuß sehr lecker.
Geschickt öffnet bzw. schlägt die Inderin die harte Kokosnuß auf.
Die klare Flüßigkeit ist erfrischend, und das Fruchtfleisch ist zart und lecker.

Bernd und Ellen 

Ellen und Bernd, unterwegs in Dakshina Chitra, ein Museums-Dorf mit
vielen interessanten Gebäden und historischen Erkläungen.

Trad. Tanzgruppe 

Eine traditionelle Tanzgruppe zeigt Folklore-Tänze.
Schöne Gewänder, Live-Musik, und Freude in den Augen der Tänzer.

Profi Tanzgruppe 

Yaksharanga, eine professionelle Tanzgruppe mit dem typisch indischen Tanz.
Hier spielen Mimik und Gestik eine ebenso grosse Rolle, wie die Bewegung.

Tanzgruppe 

In Dakshina Chitra sahen wir diese Tanzgruppe spielen.
Auch ohne daß man die Sprache versteht, kann mein oft dem Stück folgen.

 
   

   © 2005 by Bernd Schröder •  Waldhorn@gmx.de